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Mirjam von Arx, Schweiz, 2020

The Scent of Fear ist eine Reise rund um die Welt, auf der wir Menschen treffen, die vor Angst erstarren, Menschen, die sie suchen, die sie finden, die sie lieben. Unterwegs begegnen wir ExpertInnen der Neurowissenschaft, Psychologie, Politik, die uns aufzeigen, wie die Gesellschaft von Angstbotschaften gesteuert wird. Der Film analysiert die universelle Frage, was Angst ist und warum wir uns so vor ihr fürchten.


Aldo Gugolz, Schweiz 2020, 82' c7.3
Rolando Colla, Schweiz 2020, 111'

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Agnès Varda, 1976 c7.6

Daguerréotypes ist ein Dokumentarfilm von Agnès Varda über das alltägliche Leben und die Erfahrungen von verschiedenen Ladenbesitzern an der Rue Daguerre in Paris, wo die Regisseurin selbst 40 Jahre lang lebte. Die Regisseurin schaut wiederkehrenden Verrichtungen zu, lässt die Leute aber auch aus ihrem Leben erzählen und beobachtet, wie sehr sie mit ihrem Métier und ihrem Geschäft verhaftet sind.

Villi Hermann, 1974

Sie wohnen in Italien und arbeiten in der Schweiz – und sie sind die ersten, die in einer Rezession entlassen werden: italienische Grenzgängerinnen und Grenzgänger im Tessin. Der Dokumentarfilm aus den 70er-Jahren zeigt die schwierige Situation der Menschen, die ihren Lebensunterhalt in der Schweiz verdienen, aber dort nicht leben können.

Spotlight

THOMAS IMBACH - DER SCHWEIZER AUTORENFILMER

Thomas Imbach ist kein Filmemacher, der das Risiko scheut. Dies beweist er aktuell im Kino mit seinem preisgekrönten Dokumentarfilm «Nemesis», für den er von seinem Fensterplatz aus den Abbruch des Zürcher Güterbahnhofs und den Bau des neuen Polizeigefängnisses und Justizzentrums verfolgte. Dass dabei keine banale Baustellenchronik entstanden ist, hat mit seinem ausgeprägten, filmischen Blick und der Fähigkeit zu tun, durch Auslassung und Montage sein Material überraschend zu kombinieren. Für «Nemesis» verdichtet und beschleunigt er sieben Jahre souverän, verblüfft mit einem genialen Sounddesign und erweitert sein Filmessay mit einer persönlichen Reflexion über Vergänglichkeit, Ausgrenzung und die Stadt Zürich. Dass dazwischen auch Humor durchblitzt, steigert die Beobachtungsfreude und das voyeuristische Vergnügen nur noch mehr. Thomas Imbachs Lust mit unkonventionellen filmischen Mitteln auf philosophische, kulturelle und politische Fragen zu antworten, zieht sich durch sein gesamtes Schaffen als Autorenfilmer. Ob fragmentarischer Blick auf die Veränderungen in der Stadt Zürich, poetische Auseinandersetzung mit dem Leben einer schottischen Königin oder freie Interpretation mythologischer Stoffe: Imbachs Filme erweisen sich durchgehend als ebenso komplex wie menschlich, ebenso anregend wie mitreissend.

Sommerbrise

Sechs Filme für die schönste Jahreszeit

La grande bellezza
Paolo Sorrentino, 2013
Ein Römer Bonvivant blickt an seinem 65. Geburtstag zurück und flaniert durch die sommerliche Stadt.
Pinocchio
Matteo Garrone, 2019
Nicht nur für Kinder: Diese Verfilmung des berühmten Stoffs unterstreicht die barocken Seiten der Vorlage.
The Peanut Butter Falcon
Tyler Nilson, Michael Schwartz, 2019
Wenn ein deliquenter Krabbenfischer und ein junger Mann mit Down-Syndrom durch das Sumpfland von North Carolina flüchten.
Days of the Bagnold Summer
Simon Bird, 2019
Teenager-Alptraum: Ein 17jähriger soll den Sommer mit seiner biederen Mutter in einer Kleinstadt verbringen.
Knives Out
Rian Johnson, 2019
Wer hat den Verlagstycoon gemeuchelt? Daniel Craig ermittelt in einer Familie voller Verdächtiger.
Les petites fugues
Yves Yersin, 1979
Ein alter Knecht erfährt sich mit seinem neuen Moped einen Sommer lang ungeahnte Freiheiten.

Jetzt im Bourbaki

Showtimes / Info
Lea Schmidbauer, Deutschland 2020, 96'
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Lee Isaac Chung, USA 2020, 115' c7.5
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Daniel Cohen, Frankreich 2020, 104' c6.2
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Chloé Zhao, USA 2021, 108' c7.4
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Florian Zeller, Frankreich 2020, 97' c8.3
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Maria Schrader, Deutschland 2021, 105' c7.2
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Icíar Bollaín, Spanien 2020, 100' c6.5
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Suzanne Lindon, Frankreich 2021, 73' c5.7
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Quentin Dupieux, Belgien 2020, 77' c6.6
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Daniel Brühl, Deutschland 2021, 92' c7.1
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Daniele Luchetti, Italien 2020, 100' c5.7
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Bettina Oberli, Schweiz 2019, 110' c6.8
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