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Mirjam von Arx, Schweiz, 2021

The Scent of Fear ist eine Reise rund um die Welt, auf der wir Menschen treffen, die vor Angst erstarren, Menschen, die sie suchen, die sie finden, die sie lieben. Unterwegs begegnen wir ExpertInnen der Neurowissenschaft, Psychologie, Politik, die uns aufzeigen, wie die Gesellschaft von Angstbotschaften gesteuert wird. Der Film analysiert die universelle Frage, was Angst ist und warum wir uns so vor ihr fürchten.


Aldo Gugolz, Schweiz 2020, 82' c7.3
Rolando Colla, Schweiz 2020, 111'

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Niklaus Hilber, 2019 c7.6

Auf der Suche nach einem Leben jenseits der modernen Zivilisation reist Bruno Manser 1984 in den Dschungel von Borneo. Die Begegnung mit dem nomadischen Stamm der Penan wird sein Leben für immer verändern. Manser setzt sich fortan für das von der Abholzung massiv bedrohte Volk ein: Sein unermüdlicher Einsatz macht ihn zu einem der berühmtesten Umweltaktivisten seiner Zeit – und kostet ihn schliesslich alles. – Basierend auf wahren Begebenheiten.

Agnès Varda, 1991 c7.6

Agnès Vardas Beschwörung der Kindheit ihres Mannes, des Filmregisseurs Jacques Demy, war dessen Wunschprojekt, das sie verwirklichte, als er zu krank wurde, um selbst Regie zu führen. Es ist ein Porträt des Künstlers als Knabe und junger Mann und eine Ode an die Magie des Kinos. Gedreht in Demys Heimatstadt Nantes, zeichnet die phantasievolle Mischung von Spiel- und Dokumentarfilm Demys Heranwachsen inmitten der Wirren des Zweiten Weltkriegs nach, als er bei Puppenspielen, Märchen, Oper und Filmen Zuflucht findet.

Spotlight

THOMAS IMBACH - DER SCHWEIZER AUTORENFILMER

Thomas Imbach ist kein Filmemacher, der das Risiko scheut. Dies beweist er aktuell im Kino mit seinem preisgekrönten Dokumentarfilm «Nemesis», für den er von seinem Fensterplatz aus den Abbruch des Zürcher Güterbahnhofs und den Bau des neuen Polizeigefängnisses und Justizzentrums verfolgte. Dass dabei keine banale Baustellenchronik entstanden ist, hat mit seinem ausgeprägten, filmischen Blick und der Fähigkeit zu tun, durch Auslassung und Montage sein Material überraschend zu kombinieren. Für «Nemesis» verdichtet und beschleunigt er sieben Jahre souverän, verblüfft mit einem genialen Sounddesign und erweitert sein Filmessay mit einer persönlichen Reflexion über Vergänglichkeit, Ausgrenzung und die Stadt Zürich. Dass dazwischen auch Humor durchblitzt, steigert die Beobachtungsfreude und das voyeuristische Vergnügen nur noch mehr. Thomas Imbachs Lust mit unkonventionellen filmischen Mitteln auf philosophische, kulturelle und politische Fragen zu antworten, zieht sich durch sein gesamtes Schaffen als Autorenfilmer. Ob fragmentarischer Blick auf die Veränderungen in der Stadt Zürich, poetische Auseinandersetzung mit dem Leben einer schottischen Königin oder freie Interpretation mythologischer Stoffe: Imbachs Filme erweisen sich durchgehend als ebenso komplex wie menschlich, ebenso anregend wie mitreissend.

Über alle Grenzen

Sechs Filme über Flucht und Migration

Eldorado
Markus Imhoof, 2018
Wie Geflüchtete und MigrantInnen heute behandelt werden: auf dem Mittelmeer, in Italien und in der Schweiz.
Volunteer
Anna Thommen, Lorenz Nufer, 2019
Die freiwilligen HelferInnen an den Stränden Griechenlands und wie der Einsatz ihr Leben verändert.
Das Boot ist voll
Markus Imhoof, 1981
Von der harten Schweizer Flüchtlingspolitik im Zweiten Weltkrieg – das Gegenstück zu «Die letzte Chance».
Human Flow
Ai Weiwei, 2017
Die grosse Reise des chinesischen Künstlers Ai Weiwei zu den weltweiten Geflüchtetencamps und -heimen.
Reise der Hoffnung
Xavier Koller, 1990
Das Drama einer türkischen Einwanderer-Familie in den Schweizer Bergen. Nach einer wahren Geschichte und oscarprämiert.
Die letzte Chance
Leopold Lindtberg, 1945
Eine zusammengewürfelte Gruppe von Geflüchteten rettet sich im Zweiten Weltkrieg über die Berge in die Schweiz.

Jetzt im Bourbaki

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Stéphane Aubier, Belgien 2020, 62' c7.1
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Denis Villeneuve, USA 2021, 155' c8.5
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Christian Knorr, Schweiz 2021, 98'
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Pierre Pinaud, Frankreich 2020, 105' c6.3
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Stefan Jäger, Österreich 2021, 116' c5.7
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Chloé Zhao, USA 2021, 108' c7.4
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Anders Thomas Jensen, Dänemark 2020, 116' c7.6
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Philipp Stölzl, Deutschland 2021, 100' c7.9
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Florian Zeller, Frankreich 2020, 97' c8.3
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Fabian Biasio, Schweiz 2021, 95'
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Dragan Bjelogrlic 2021, 140' c9.4
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Cyrill Schläpfer, Schweiz 1993, 107' c7.7
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Eric Cazes, Deutschland 2019, 77' c5.2
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