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Florian Zeller, Frankreich, 2020
mit Anthony Hopkins, Olivia Colman c8.3

Anthony ist 81 Jahre alt, lebt allein in seiner Londoner Wohnung und verweigert sich allen Pflegenden, die seine Tochter Anne ihm aufzudrängen versucht. Während Anthony versucht, sich mit der aufkommenden Demenz und den veränderten Lebensumständen zu arrangieren, beginnt er, an seinen Lieben, seinem eigenen Verstand und sogar an der Struktur seiner Realität zu zweifeln.


Thomas Vinterberg, Dänemark 2020, 110' c7.8
Lee Isaac Chung, USA 2020, 115' c7.5

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Henri de Gerlache, 2009 c6.9

Magritte: Tag und Nacht zeigt anhand der Stationen im Leben des Malers - und des Menschen, der dahinter steht - die Orte und Erinnerungen des Künstlers auf. Die Widersprüche und Geheimnisse, die Magrittes Werk prägen, werden durch die Streifzüge eines Schauspielers, der davon träumt, eines Tages Magritte darstellen zu können, in Szene gesetzt.

Guy Ritchie, 2020 c7.8

Knallhart und mit genialem Gespür fürs Geschäft hat sich der Exil-Amerikaner Mickey Pearson über die Jahre ein millionenschweres Marihuana-Imperium aufgebaut. Doch Mickey will aufhören, um endlich mehr Zeit mit seiner Frau und der britischen High Society in legalem Umfeld verbringen. Als die Nachricht über seinen Ausstieg die Runde macht, bringen sich sämtliche Londoner Kriminelle in Stellung.

Spotlight

THOMAS IMBACH - DER SCHWEIZER AUTORENFILMER

Thomas Imbach ist kein Filmemacher, der das Risiko scheut. Dies beweist er aktuell im Kino mit seinem preisgekrönten Dokumentarfilm «Nemesis», für den er von seinem Fensterplatz aus den Abbruch des Zürcher Güterbahnhofs und den Bau des neuen Polizeigefängnisses und Justizzentrums verfolgte. Dass dabei keine banale Baustellenchronik entstanden ist, hat mit seinem ausgeprägten, filmischen Blick und der Fähigkeit zu tun, durch Auslassung und Montage sein Material überraschend zu kombinieren. Für «Nemesis» verdichtet und beschleunigt er sieben Jahre souverän, verblüfft mit einem genialen Sounddesign und erweitert sein Filmessay mit einer persönlichen Reflexion über Vergänglichkeit, Ausgrenzung und die Stadt Zürich. Dass dazwischen auch Humor durchblitzt, steigert die Beobachtungsfreude und das voyeuristische Vergnügen nur noch mehr. Thomas Imbachs Lust mit unkonventionellen filmischen Mitteln auf philosophische, kulturelle und politische Fragen zu antworten, zieht sich durch sein gesamtes Schaffen als Autorenfilmer. Ob fragmentarischer Blick auf die Veränderungen in der Stadt Zürich, poetische Auseinandersetzung mit dem Leben einer schottischen Königin oder freie Interpretation mythologischer Stoffe: Imbachs Filme erweisen sich durchgehend als ebenso komplex wie menschlich, ebenso anregend wie mitreissend.

Kalter Krieg

Sechs Filme über Subversive, Agenten und Grenzgänger zwischen den Fronten

Tinker Tailor Soldier Spy
Tomas Alfredson, 2011
Der britische Topagent George Smiley wird 1973 reaktiviert, um einen Maulwurf des KGB in den eigenen Reihen ausfindig zu machen.
Connu de nos services
Jean-Stéphane Bron, 1997
Bei der Lektüre seiner Fichen erinnert sich der Westschweizer Claude Muret an seine Karriere als linker Aktivist zwischen 1964 und 1977.
Elvis & Nixon
Liza Johnson, 2016
Die Begegnung zwischen Elvis Presley und Richard Nixon von 1970, bei der sich der King of Rock’n’Roll als Undercover-Agent gegen Linke anerbot.
Das schweigende Klassenzimmer
Lars Kraume, 2018
Eine DDR-Schulklasse protestiert 1956 mit einer Schweigeminute gegen die Niederschlagung des Ungarn-Aufstands.
Trumbo
Jay Roach, 2015
Wie der linke Hollywood-Drehbuchautor Dalton Trumbo im kalten Krieg Berufsverbot bekam und die Blacklist austrickste.
Cold War
Paweł Pawlikowski, 2018
Polen im  Stalinismus: Ein Musiker setzt sich ab in den Westen, seine Liebste bleibt im Osten. Eine Odyssee zwischen den Fronten beginnt.

18:00 - 19:00 q
19:00 - 20:00 q
20:00 - 21:00 q

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